Visionen

Milch ist Lebensmittel Milch ist Nahrungsmittel Milch ist Heilmittel

Milch hat einen enormen Wert für unseren Körper, Geist und unsere Seele. Der emotionale Wert der Milch ist heute verloren gegangen, ihren Wert wieder zu fördern ist eines unserer Hauptziele in Andeer. Um diese Ziele zu erreichen, braucht es Visionen, die uns die Richtung angeben, in die wir uns bewegen möchten.

Kurzfristige Visionen

Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat
Erhaltung der kleinen Dorfsennerei in Andeer durch Erreichen eines hohen Milchpreises, damit die Bauern auch weiterhin melken und Milch in die Sennerei bringen.

Mittelfristige Visionen

Jahr für Jahr, jahraus, jahrein
Schaffung von 6 Arbeitsplätzen, die eine jährliche Milchmenge von 400.000 Liter selbständig verarbeiten, veredeln und vermarkten, damit die kleine Dorfsennerei mit ihren 5 Milchproduzenten eine gesunde Grundstruktur erhält.

Langfristige Visionen

Jahrein, jahraus, ein Leben lang
Einbettung der kleinen Sennerei in Andeer in eine Vielzahl von Talsennereien in Graubünden, damit keine Milch mehr auf der Strasse den Kanton verlassen muss. Milch aus Graubünden hat einen weit höheren Wert als ihr bis heute zugesprochen wird, ihre Wertschöpfung sollte im Kanton bleiben und den Bäuerinnen und Bauern zugute kommen. Ein nicht zu unterschätzender Nebeneffekt, kulturell und wirtschaftlich, wäre die Erhaltung der Milchverarbeitungsbetrieben auf den Alpen im Kanton Graubünden, denn die Alpwirtschaft ist ein Teil der Seele von Graubünden.

Ein Blick in den Käsekeller

Käse aus Andeer oder Andeerer Käse entsteht durch ein optimales Zusammenspiel verschiedener Elemente:


1. Die Landschaft, geprägt durch die Schönheit ihrer kleinen Strukturen.
2. Die Milchkühe, die alle noch Namen haben, die man kennt und die liebevoll betreut werden von ihren Bäuerinnen und Bauern.

3. Die Melkerinnen und Melker, die hervorragende Milchqualität in die Sennerei bringen.
4. Die kurzen Wege der Milch bis zur Sennerei, kaum Schäden der Milch durch unnötiges Lagern oder Bewegen.
5. Das handwerkliche Können der Käsemeisterin Maria Meyer.
6. Das Pflegen der Käse, der Affinage, im Reifekeller und den Lagerkellern durch Martin Bienerth.

Bevor der junge Käse ins Salzbad kommt, wird jeder Laib auf der Randseite gekennzeichnet. Die Zeichen geben mir Aufschluss über Herstellungsart, Alter und Fettgehalt.

Die Käse bleiben 24 Stunden in einem gesättigten Salzbad. Dabei wird dem Käse nochmals Wasser bzw Molke entzogen, Salz dringt in den Käse ein und die Rindenbildung beginnt.

Die jungen Käse müssen jeden Tag geschmiert werden. Damit wird die Aromabildung und Rindenbildung unterstützt. Die Rinde ist eine natürliche Verpackung und entsteht aus einem Gleichgewicht von Bakterien, Schimmeln und Hefen. Nach drei Wochen werden die Käse alle zwei Tage gewendet und geschmiert, mit einem Alter von zwei Monaten nur noch einmal in der Woche.

Zwei Monate müssen die Käse im Reifekeller bleiben bei optimaler Luftfeuchtigkeit und Raumtemperatur. Danach werden sie in den Lagerkeller gebracht, wo sie weiter reifen dürfen, bis sie ihr Verkaufsalter erreicht haben.

Im Lagerkeller bleiben die Käse 3 bis 18 Monate, solange, bis sie ihre Reife haben, mit der sie verkauft werden.


Der Lagerkeller ist in einem über 400 Jahre alten Keller eingerichtet, die Natursteinmauern sorgen für ein ausgeglichenes Klima.

Wir haben ein Recht auf unsere Hörner

Tiere sind Mitgeschöpfe zu uns Menschen, oder sind wir Mitgeschöpfe zu den Tieren?


Vor vielen, vielen Jahren sind wir (unsere Vorfahren) durch die Steppen und Wälder gelaufen, wir haben gesammelt und gejagt. Irgendwann haben wir dann den Ackerbau erfunden, Gemüsesorten gezüchtet und das Obstwesen entwickelt. Mit dem Sesshaftwerden haben wir auch wilde Tiere zu uns ins Haus genommen, sie gezähmt und gezüchtet, unsere Haustiere sind entstanden. All dies nennen wir heute Kultur. Wir sind stolz darauf und viele Entdeckungen und Entwicklungen der Jetztzeit bauen darauf auf. Haustiere und Menschen lebten seit langem unter einem Dach, seit kurzer Zeit! (seit einigen Jahrzehnten) ist dies immer weniger der Fall. Tierfabriken sind entstanden. Die Entwicklung der Käfighaltung von Hühnern, das Stopfen von Gänsen oder die Ganzjahreshaltung von Rindern wurden entdeckt. Wenn Tiere keine Waren sind, wenn sie Geschöpfe sind auf dieser einen Erde, dann sollten wir doch versuchen, sie mit einem Minimum an Würde zu behandeln.

Tiere kommen ohne uns Menschen auf dieser Erde recht gut zurecht mit all ihren Gesetzen des Überlebens, des Fressens und Gefressenwerdens. Wir Menschen haben jedoch ohne die Tiere auf dieser Erde keine Möglichkeit, zu leben.

Wir müssen mehr Sorge tragen zu unseren Mitgeschöpfen, den Tieren. Seit kurzer Zeit (einigen Jahrzehnten) gibt es die Besamung, den Embryotransfer und das Klonen. Seit kurzem beginnen wir, den Kühen die Hörner abzuschneiden oder sie werden bei den Kälbern weggeätzt, dass sie gar nicht erst wachsen können. Wir müssen uns fragen, ob wir das dürfen und wie wir das verantworten können. Ist uns eigentlich bewusst, dass wir da einen weiteren Einschnitt in unsere eigene Kulturentwicklung machen?

20 Sommer war ich in Graubünden auf den Alpen als Hirt und Senn. Seit damals gibt es immer mehr hornlose Tiere auf den Alpen und den Heimbetrieben. Der Anblick erfüllt mich jedes Mal mit Traurigkeit, ähnlich wie bei den zahllosen Betrieben in Deutschland, wo die Ganzjahresstallhaltung noch erlaubt ist.

Ich würde gern meine Traurigkeit zum Anlass nehmen, diejenigen Kräfte in meiner Umgebung zu unterstützen, die versuchen, weiterhin Kühe mit Hörner zu halten oder die versuchen, ihr Bewusstsein und ihre Ställe so umzubauen, dass es wieder möglich wird, dass die Kälber, Rinder und Kühe ihre Hörner behalten dürfen.

Seit November 2001 betreiben meine Frau Maria und ich eine kleine Dorfsennerei mit Laden hier in Andeer. Wir verarbeiten ca. 400.000 Liter Milch pro Jahr zu Butter, Jogurt, Quark und Käse. Am liebsten würden wir Milch verarbeiten von Kühen mit Hörnern. Für diese Vision möchte ich etwas tun.

 

Wir haben ein Recht auf unsere Hörner


Andeerer Hörner-Chronik

2001: Wir übernehemn die Sennerei Andeer, nur ein Bauer hat noch Kühe mit Hörnern.

2004: Der erste Bauer bei uns im Dorf hat bereits wieder aufgehört, seine Tiere zu enthornen.

2005: Der Bauer, der bei uns im Dorf noch nie enthornt hat, bekommt einen Rappen pro Liter mehr Milchgeld, ein Mehrwert mit Symbolcharakter.

2005: Der dritte Milchlieferant der Sennerei Andeer hat aufgehört, seine Tiere zu enthornen.

2007: Der vierte Bauer beginnt, einen neuen Bestand aufzubauen mit Originalbraunvieh mit Hörnern.

2008: Ab sofort bekommen vier von fünf Betrieben den Hörnerrappen ausbezahlt, er ist fester Bestandteil der Milchrechnung.

2015: Ein junger Bauer von unseren Milchlieferanten hat den Betrieb seiner Eltern übernommen und beginnt wieder, zu enthornen. Ein grosser Rückschritt für Andeer, ein noch grösserer Rückschritt für mich und den grössten Rückschritt für die Zukunft, leider.

2015: Der Hörnerrappen wird nur noch an drei Bauernbetriebe ausbezahlt.

Milch und ihr Preis

Milch ist älter als die Geschichte von uns Menschen, viel älter sogar. Sie ist das Ergebnis einer Schöpfung, die es erstmals in der Geschichte des Lebens ermöglichte, eigenen Nachwuchs mit einem Saft des eigenen Körpers zu ernähren. Milch ist auch mehr als nur Wasser, Zucker, Fett und Eiweiss. Milch bedeutet Leben. Alle Säugetiere und auch wir Menschen beginnen unser Leben auf dieser Erde mit einem kräftigen Schluck dieses warmen Saftes. Zum Wohl!

Milch als Lebensmittel

Unser Leben beginnt mit der Milch, und genau um diesen Stoff dreht sich so vieles auf Milchkuhalpen oder in unserer Dorfsennerei in Andeer. Die Milch ist ein Teil des Lebendigen, ihr Wesen bringt uns in das "Reich der Mütter". Mutterherden und Kuhherden sind es, die die Hirten auf den Milchkuhalpen in Graubünden hüten und betreuen. Stillende Mütter und säugende Tiere sind der Inbegriff von Ruhe und Frieden, genauso empfinden es viele Bergwanderer, wenn sie durch die Bergwelt spazieren oder auch nur Bilder sehen von deren Unberührtheit, Seltenheit und Schönheit.

Milch als Nahrungsmittel

Dem Aufbau der Milch wurde in den letzten Jahrhunderten viel Beachtung geschenkt. Wir wissen Bescheid über Fett- und Eiweissgehalte, über Milchzucker und Mineralstoffe. Dass es das Blut ist, das die notwendigen Bausteine zur Milchbildung heranführt ist uns ebenfalls geläufig wie das Bewusstsein, dass die Natur seit Jahrmillionen Stunde für Stunde, Tag für Tag und Jahr für Jahr diese Bausteine in ausgeklügelter Form so zusammensetzt, dass Leben erhalten und gefördert wird.

Milch als Heilmittel

Es gab Zeiten in der Geschichte, wo Milchprodukte wie Butter oder Molke auch als Heilmittel eingesetzt wurden. Wohltuende Molkebäder, angeboten in den bekanntesten Kurzentren im Alpenraum waren vor hundert Jahren keine Seltenheit und der Butter wurden in der Vergangenheit heilende Wirkungen nachgesagt. Was man damals einfach wusste, ohne es zu wissen, wird heute von schlauen Menschen wissenschaftlich nachgewiesen. In der Bergmilch befindet sich zum Beispiel besonders viel konjugierte Linolsäure, so die neuesten Forschungen. Diese spezielle Fettsäure soll den Cholesterinwert im Blut stabilisieren, Krebs vorbeugen, gegen Arterienverkalkung und Diabetes wirken und das Immunsystem stärken. Was werden unsere "Weisskittel" wohl als nächstes entdecken?

Milch heute

Milch wird heute als Rohstoff gesehen. Sie wird als Rohstoff produziert und wie Rohstoff behandelt. Der "moderne" Lagerplatz der Milch ist die Strasse. Noch nie in der Kulturgeschichte der Milch wurde sie so viel hin und her bewegt wie in der heutigen Zeit. Jede Bewegung der Milch bringt jedoch Qualitätseinbussen mit sich, das wissen alle. Sie verliert ihre Aufgabe als Lebensmittel und Heilmittel. Was übrig bleibt sind ihre Nährstoffe, degenerierte Bausteine, ultrahocherhitzt, tetraverpackt, austauschbar und einsetzbar, wie ich es als Mensch gern möchte. Milch wurde zum Problem, Milchüberschüsse, Milchseen, Butterberge, und alles gipfelt in der ständigen Zunahme von Milchallergien.

Alpmilch

Morgens gegen 4 Uhr aufstehen, in die dunkle Nacht stolpern, die Kühe auf der Nachtweide wecken, sie zusammen mit dem Hirtenhund Tao zum Alpstall treiben, dabei die langsame Geburt des Tages erleben, einstallen, jedes Tier hat seinen Platz, Melkzeug richten, Stallstiefel, Melkstuhl und los gehts. Der noch schläfrige Kopf ruht beim Anhandeln in der Kuhle von Gerda und die Augenlieder wollen sich schliessen, da tönt es im Stalleingang "Kaffee!" Schon der Gedanke allein erreicht vor seinen Düften meine Gehirnzellen und weckt meinen müden Geist. Mein Cappuccino ist schnell bereitet, ich bin zum zweiten Mal erwacht heute morgen und nach dem Kaffee, der mich erst richtig funktionieren lässt, melke ich mir noch eine Tasse Milch, süss ist sie , noch viel süsser nach dem bitteren Kaffee und vollmundig, einfach gut. Das ist Alpmilch, ein Gedicht, ein Erwachen, nicht mehr und nicht weniger.

Gedanken zur Milchpreisdiskussion


Wer an den Wurzeln der Milchbauern frisst, zerstört langfristig seine eigenen Lebensgrundlagen

Mit Hilfe der Kuh wurde es uns Menschen möglich, dauerhafte Siedlungen zu errichten und den Ackerbau zu begründen. Stichworte wie Kreislaufwirtschaft und Bodenfruchtbarkeit mit Hilfe des Düngers der Tiere wurden längst breit diskutiert. Aus dem Naturwesen Mensch entwickelte sich das Kulturwesen Mensch. Die anfallende Milch wurde für uns Menschen ein Geschenk, wir verehrten sie in der Vergangenheit sogar als Heilmittel.

Milchkühe als Rohstofflieferanten
Heute ist dieses "Heilmittel" Milch zum Rohstoff verkommen, fast beliebig herstellbar, immer transportfähig und austauschbar, um sie am Ende an uns Konsumentinnen und Konsumenten pasteurisiert, homogenisiert, ultrahocherhitzt und tetraverpackt zu verteilen. Mit Milch im ursprünglichen Sinn hat diese weisse Flüssigkeit schon lange nichts mehr zu tun.
Die Leidtragenden an vorderster Stelle sind die Kühe, die einmal unsere Mitgeschöpfe waren. Durch künstliche Besamung, Embryotransfer, einseitige Zuchtauslese und Enthornung wurden sie zu Milchmaschinen degradiert. Was heute zählt sind Milchmenge und Milchinhaltsstoffe wie Fett und Eiweiss. Nach ihrer Höhe wird bewertet und bezahlt.

Wertschätzung von Milch
Werte und Preise sind nicht das selbe. Durch den viel zu tiefen Preis der Milch erhält die Milch auch einen sehr niedrigen Wert. Wir sollten uns einmal bewusst werden, wie viel uns "moderne" Getränke wie Kaffee, Tee, Bier, Cola, Wein oder Wasser wert sind und wie viel wir dafür ausgeben. Welchen Stellenwert dabei Milch erfährt, ist uns allen bekannt. Es gibt Stimmen, die sagen, Milch sei kein Getränk sondern auch ein Nahrungsmittel und dies zurecht. Milch besteht aus hochwertigen Zuckern, Fetten, Eiweissen, Vitalstoffen und Mineralstoffen, und dies alles gelöst in Wasser. Der Wert der Milch erreicht heute leider nur einen Preis von Wasser, und das sollte uns zu denken geben.

Milch ist nicht gleich Milch
Wenn Milch aus dem Berggebiet mit Milch aus dem Talgebiet gleichgesetzt wird, haben wir in der heutigen Zeit im Berggebiet von vorn herein verloren und es ist nur noch eine Frage der Zeit, wie lange im Berggebiet noch gemolken wird.
Wenn wir es schaffen, die Unterschiede darzustellen und anders zu bewerten, haben wir eine Chance, dass es auch weiterhin Milch und Milchprodukte aus dem Berggebiet geben wird. Diese Diskussion über den Mehrwert der Bergmilch muss in Zukunft verstärkt geführt werden. Im Berggebiet herrschen andere Gesetzmässigkeiten als im Talgebiet, weshalb für Werte und Preise andere Massstäbe angelegt werden müssen.

Der Milchpreis ist nicht nur ein Marktproblem, er ist ein Kommunikationsproblem.
Wir müssen über angemessene Preise bei Lebensmitteln mit unseren Käuferinnen und Käufern reden. Was ist ein angemessener Preis? Wie viel oder wie wenig darf ein Lebensmittel kosten, wie viel oder wie wenig ist es wert, ist es uns wert?
Wenn mein Herz für kleine Strukturen schlägt, und im Berggebiet müssen wir topographisch bedingt in kleinen Strukturen denken, dann ist ein Gradmesser die Anzahl von landwirtschaftlichen Betrieben. Solange die Anzahl landwirtschaftlicher Betriebe im Berggebiet zurückgeht, solange stimmt etwas nicht am Preis-Leistungssystem der verkaufbaren Waren, von denen die Landwirtschaftsfamilien leben. Produkte aus dem Berggebiet, hergestellt in kleineren Systemen, haben demzufolge automatisch einen höheren Wert und damit einen höheren Preis. Wir alle sind im Berggebiet aufgefordert, diese Zusammenhänge tagtäglich mit denjenigen Konsumentenkreisen zu besprechen, die eine kleinräumige Landwirtschaft im Berggebiet wünschen. Wer trotzdem einen sinkenden Milchpreis fordert, hat nicht nur ein Marktproblem, auch wenn dies ständig medienwirksam verbreitet wird, sondern ein Vermarktungsproblem, und dies ist ein Kommunikationsproblem.

Übertragen auf die Milchwirtschaft im Berggebiet bedeutet dies, je mehr Betriebe existieren, desto fehlerfreundlicher ist das System. Beispiel: Fällt ein Betrieb in einer Talschaft mit 10 Betrieben weg (=Fehler), kann dieser Betrieb (Fläche oder Milchmenge) kurzfristig von anderen mitbewirtschaftet werden (=fehlerfreundliches System), ohne dass die gesamte Talschaft gross gefährdet ist. Fällt ein Betrieb in einer Talschaft mit nur zwei Betrieben weg (=Fehler), bekommt diese Talschaft Probleme. Fläche oder Milchmenge kann nicht so einfach von anderen aufgenommen werden (=fehlerfeindliches System). Systeme, unabhängig von ihrer Art, sind stabiler, wenn sie sich auf mehrere Beine verteilen. Durch einen hohen Milchpreis fördern wir stabilere Gesamtsysteme im Berggebiet.

Der Milchpreis entscheidet mit über kleine und grosse Strukturen
Ein historischer Blick zu unserem grossen Nachbarn Deutschland zeigt uns interessante Beobachtungen. Seit den frühen 70er Jahren wird landauf landab argumentiert, dass nur "grössere" Betriebe (60 ha im Norden, 20 ha im Süden) überlebensfähig seien und Fusionen im Milchverarbeitungsbereich eine Sicherstellung von Milchpreisen bedeuten würde. Das Gegenteil ist der Fall. Heute sind die Betriebe in Landwirtschaft und Milchverarbeitung wesentlich grösser, die Milchpreise jedoch sinken weiter. Wo liegen die Denkfehler bei den Argumentationen von damals, die sogar heute noch geführt werden und scheinbar hier in der Schweiz reflektionslos übernommen werden?

Von unserer eigenen Doppelmoral
In Graubünden bewirtschaften über 50% ihre Betriebe nach den Anforderungen des ökologischen Landbaus. Wir alle sind froh darüber, wenn wir für die ökologischen Leistungen mehr Geld aufs Konto bekommen oder mehr Franken über unsere Produkte direkt in unsere Geldbeutel fliessen. Ökologie bedeutet die" Lehre des Haushalts". Wenn wir jedoch selbst in die kleinsten Zellen dieses Ökosystems blicken, und das sind unsere Kühlschränke und Vorratsräume, dann entdecken wir zahllose Beispiele dafür, dass wir noch zu wenig bereit sind, selbst unseren Lebensmittelbereich mit Ökoprodukten zu bestreiten. Wir Menschen in der Landwirtschaft und Milchwirtschaft sind selbst Konsumentinnen und Konsumenten und sind es eigentlich unseren Kolleginnen und Kollegen schuldig, dass wir auch ihre Produkte abnehmen, so wie wir selbst froh sind, wenn unsere Produkte von anderen abgenommen werden.

Betriebswirtschaft lenkt den Milchpreis
Die klassischen Formen unserer heutigen Betriebswirtschaft begründen sich auf die Zeiten der industriellen Revolution. Es wurden Gesetzmässigkeiten gefunden, die bis heute noch ihre Gültigkeit besitzen. Diese Gesetze wurden in den 50er Jahren auch auf die lebendigen Bereiche wie die Landwirtschaft und Milchwirtschaft übertragen. Wenn mehr produzieren auch mehr Wert bedeutet, muss dies zwangsläufig in der Folge zur Ausbeutung von Boden, Pflanzen und Tieren führen. Unfruchtbare Böden, Monokulturen, Käfighaltungen und Ganzjahresstallhaltungen sind die Auswirkungen einer solchen Denkweise.
Wollen wir den Teufelskreis der Preisspirale nach unten durchbrechen, sollten wir in Zukunft Themen wie soziale Kosten, Input-Output-Gedanken, Kreislaufdenken, Energiefragen, Management, Betriebsmoral oder Wirtschaftsethik in der klassischen Betriebswirtschaft zulassen.

Wirtschaftswachstum und Strukturwandel
Gebetsmühlenartig tauchen täglich die Schlagzeilen auf, wir bräuchten mehr Wachstum in der Wirtschaft. Wachstum ist ein Begriff aus der Biologie und nur denkbar im Zusammenhang mit Sterben. Wir brauchen nicht Wirtschaftswachstum, wir brauchen Wirtschaftserhaltung. Das Wachstum der einzelbetrieblichen Milchmengen in der Vergangenheit hat uns flächendeckend zu Milchkontingentierung und Wertezusammenbruch geführt. Krampfhaft wird seit Jahrzehnten versucht, dies durch grössere Betriebe und höhere Erträge zu kompensieren. Ein Strukturwandel hin zu grösseren Einheiten scheint gesetzesmässig vorgegeben zu sein. Geht es uns nun durch Wirtschaftswachstum und Strukturwandel besser als zuvor? Ein sinkender Milchpreis beschleunigt den Strukturwandel zu immer grösseren Einheiten, was zeitverschoben immer grössere Probleme mit sich bringt.

Erst geht die Kuh, dann geht der Gast
Wenn die Milchpreise sinken, ist die Milchproduktion im Berggebiet in Gefahr. Jeder Betrieb, der im Berggebiet die Milchproduktion aufgibt ist ein Verlust, ein Verlust für die Milchverarbeitung auf den Alpen, den Talkäsereien und der ganzen Tourismusbranche. Milch und Milchprodukte aus den Berggebieten geniessen bei den Gästen einen sehr hohen Stellenwert, den sie auch bereit sind durch einen Mehrpreis abzugelten. Wir dürfen die Auswirkungen auf das ganze System Lebensraum Alpen nicht unterschätzen, wenn die Milchwirtschaft im Berggebiet weiter zurückgeht.

Weniger Milch für mehr Milchgeld
Unsere gegenwärtigen Probleme in der Landwirtschaft wie Zentralisierungen, Fusionierungen und flächendeckendes Sterben von kleinen Höfen und handwerklichen Verarbeitern sind auch zurückzuführen auf die "Übermilch". Durch zu viel produzierte Milch in der Vergangenheit entstanden Milchpreisstürze und danach Milchpreisstützungen. Die Auswirkungen können wir heute tagtäglich in den Medien verfolgen.
Wir brauchen für Milch dringend ein anderes, ein neues Bewertungssystem, das sich schrittweise abkoppelt von der zu einseitigen Sichtweise der Mengenbezahlungen. Milch muss wieder einen Wert bekommen, damit irgendwann einmal auch der Preis wieder stimmt. Wir brauchen in Zukunft stärkere Differenzierungen von den verschiedenen Milchen. Mit unterschiedlichen Bewertungssystemen von Silomilch und silofreier Milch, mit Biomilch und konventioneller Milch wurden in der Vergangenheit schon Versuche unternommen, diesen Erkenntnissen Rechnung zu tragen. Wir dürfen jetzt nicht stehen bleiben und der Dinge harren, die da kommen. Neue Denkansätze sind gefragt.

Hohe Qualität durch kurze Wege

Wir empfehlen Restaurants, Gasthäuser und Hotels in Graubünden, die unsere Produkte verwenden. Wenn es uns gelingt, kleine Kreisläufe zu schaffen, dann ist das ein direkter Beitrag zum Erhalt unserer Mitwelt.

Hotel Belfort

Voia Principala 20
7492 Alvaneu Dorf

Tel: 081 410 70 70

www.belfort.ch

Berghaus Piz Platta

Alp Flix
7456 Sur

Tel. 081 659 19 29

www.flix.ch

La Vatga

Voa Principala 30
7078 Lenzerheide
Tel. 081 253 12 12

www.lavatga.ch

Bestzeit

Oberbergstrasse 20
7076 Parpan/Lenzerheide
Tel. 081 354 00 54

www.bestzeit.ch


Hotel Schweizer Hof

Voa principala 39
7078 Lenzerheide

Tel. 081 385 25 25

www.schweizerhof-lenzerheide.ch

Hotel Gasthaus Krone

7422 La Punkt Chamues

www.krone-la-punt.ch


Hotel Waldhaus

Via da Fex 3
7514 Sils im Engadin

Tel. 081 838 51 00

www.waldhaus-sils.ch

B12 Caffee Bar

Brandisstrasse 12

7000 Chur

Tel. 081 250 54 40
www.brandis12.ch

Hotel Fravi
Veia Granda 1
7440 Andeer
Tel. 081 660 01 01

www.fravi-hotel.ch
 

Hotel Piz Vizan

Familie Martin & Andrea Grischott

Filistinerstrasse 80

7440 Andeer

Tel: 081 661 11 23

www.vizan-andeer.ch


Hotel Weisses Kreuz

Veia Granda 15
7440 Andeer/GR
Tel:  081 661 15 22

www.hotel-weisseskreuz.ch

 

Pensiun Laresch

Gurschegn
7433 Mathon

Tel. 081 661 10 00

www.laresch.ch


Hotel Capricorns

Dorfstrasse 15
7433 Wergenstein

Tel. 081 630 71 72

www.capricorns.ch

Hotel Alte Post

Andreetta Schwarz

Hauptstrasse

7432 Zillis

Tel. 081 661 12 35

www.alte-post.ch

Hotel Fidazer Hof

Via da Fidaz 34
7019 Fidaz

Tel. 081 920 90 10

www.fidazerhof.ch

Hapimag Resorts Flims

Via Gutveina 8
7018 Flims Waldhaus

Tel.081 928 11 11

www.hapimag.com/flims

Hotel Schweizer Hof

Rudi Dadens 1
7018 Flims Waldhaus

Tel. 081 928 10 10

www.schweizerhof-flims.ch

 

Restaurant Casa Selva

Via Bot Fiena Sura 9
7014 Trin-Digg
Tel. 081 635 17 75

www.casaselvatrin.ch

Ustria Parlatsch

Fam Kreilos

Via Cava 35
7016 Trin Mulin
Tel. 081 635 15 66

www.parlatsch.ch

Gasthaus Crestasee

Caschligna Dado

7014 Trin

Tel. 081 911 11 27

www.crestasee.com

Restaurant Landhus
Dorfstrasse 12
7416 Almens
Tel: 081 655 11 05

www.landhus-almens.ch

Gasthaus Edelweiss

Hauptstrasse 2

7444 Ausserferrera

Tel: 081 661 18 27

www.valferrera.com

Hotel Bergalga

Juppa
7447 Cresta (Avers)/GR

Tel. 081 667 11 68
www.bergalga.ch

 

Berghotel Sterna

Sterna 12
7404 Feldis/Veulden

Tel. 081 655 12 20

www.sternahaus.ch

Schlosshotel Schauenstein

Schlossgass 77
7414 Fürstenau

Tel. 081 632 10 80

www.schauenstein.ch

 

Restaurant Scalottas

Stiftung Scalottas

Carutta 2
7412 Scharans

Tel. 081 632 18 18

www.scalottas.ch


Hotel Weisse Kreuz

Neudorfstrasse 50
7430 Thusis

Tel. 081 650 08 50

www.weisskreuz.ch

Und so hat's angefangen ...

... seit dem Jahr 1982 sind die Alpen zu meiner zweiten Heimat geworden. Käseharfe, Hütestock und Kamera waren meine ständigen Begleiter.
Was aber machen die Älpler im Winter, wenn ihre Arbeitsplätze unter dickem Schnee begraben liegen und ihre Winterruhe halten?

Ich habe versucht, meine Eindrücke zu Papier zu bringen und drucken zu lassen. Nicht Kirchturmspitzen oder irgend welche Gipfel verirrten sich vor mein Objektiv, nein, der Lebensraum Alpen zeigte sich mir aus einem anderen Blickwinkel.

Der Alpsichtverlag wurde im Januar 1997 gegründet.

Wir bieten Postkarten an mit Motiven aus den Bereichen Alpwirtschaft, Milchwirtschaft und Berglandwirtschaft.
Die ersten zwei Jahre des Kleinstunternehmen Alpsichtverlag waren für mich ein Erfolg, dank den vielen Menschen (Kunden), die mich unterstützt haben.
Aus diesem Grund konnten weitere Motive realisiert werden, die Auswahl wird also immer grösser, das etwas andere Bild der Alpen immer umfangreicher.

Seit 2001 betreiben meine Frau Maria und ich eine kleine Dorfsennerei in Andeer in Graubünden, Schweiz.

2004 wurde der Filmemacher Bertram Verhaag auf uns aufmerksam, er realisierte ein Jahr später den Dokumentarfilm "Andeer ist anders".
www.denkmal-film.com

2010: Im Jahre 2010 erschien mein erstes Buch "Alpechuchi", Landfrauen haben die Rezepte beigesteuert, das Alpambiente mit Bildern und Geschichten stammt aus meinem Archiv.

2011: Ein Jahr später, im Jahr 2011, konnte schon mein zweites "Kind" geboren werden, das Buch "Alp" mit meinen Postkartenmotiven und Texten.

2013: "Alpechuchi" geht in die 4. Auflage, "Alp" geht in die dritte Auflage, unglaublich.

2014: Mein drittes Buch "Alpsicht" erscheint im Oktober,
wiederum mit eigenen Postkartenmotiven und eigenen Texten.

Wir sind auch Schweizer

12. Dezember, 2016: Deutschland hat zwei Bürger weniger, die Schweiz hat zwei Bürger mehr, hat dann Europa vier Stimmen mehr????

15 Jahre Sennerei Andeer

12. Dezember 2016: Personal 2016: stehend von links: Julia Romer, Ladina Raguth-Tscharner, Kurt Brugger, Catrina Joos, sitzend von links: Anita Spycher, Nicole Silling, Maria Meyer, Martin Bienerth, Brigit Schuler

In St. Gallen bei Nir Sapan

3. Dezember 2016: Ladeninhaber Nir Sapan, Obstler Hans Oppikofer, Räucherer Patrick Marxer, Schmierfink Floh, und ein kleiner Fan

Visionen Graubünden 2050

24. November 2016:  Wird es im Jahre 2050 noch eine Alpwirtschaft mit Milchverarbeitung in Graubünden geben??

Slowfood trifft Fastfood

November 2016: Marcel Heinrich und Freddy Christandl

Slowfood Markt in Zürich

18. bis 20. November 2016: Meine Nachbarn: Marcel Heinrich, Freddy Christandl und Adrian Hirt

15 Jahre Sennerei Andeer

1. November 2016: Immer wieder für eine Überraschung gut, Fränzi

Taufe "Alpengold" auf Alp Flix

22. Oktober 2016: "Alpengold" - Taufe auf Alp Flix

Das Kulinarische Erbe der Alpen

Freitag, 14. Oktober 2016: Hans Jörg Ladurner in seiner Küche im Scalottas auf der Lenzerheide

Säntis

Freitag, 7. Oktober 2016: Frieder und Erwin von Swisscom, Floh, Cheffin Claudia, Anita, Josefine, Karin und Tanja vom Service und Koch Martin

Über den Wolken....

Freitag, 7. Oktober 2016

Tag der offenen AlpenHirt-Türe

Sonntag, 25. September 2016: Adrian Hirt und seine Mutter Barbara

Fall in Love auf Schloss Schauenstein

Samstag, 24. September 2016: Andreas Caminada er-wartet uns auf Schloss Schauenstein

Seltene Kartoffeln in Andeer

September 2016: Ditta, Blauschalige Bristen, Parli, Weisse Lötschentaler, Highland Burgundy Red, King Edward, Desiree, Corne de Gatte, Rote Emmalie, Baselbieter Müsli

Kultur im Alpenraum

25. bis 27. August 2016: Einfach mal absitzen für Kultur und Kulinarik

Alpengold

August 2016: Fona Verlag AG, ISBN 978-3-03781-092-7

Nach den Städten kommen die Schlösser

August 2016: Aaaaaleee....hoppp........

Gourmet Walk im Engadin, Waldhaus, Sils Maria

August 2016: Küchenchef Denis, zweiter von rechts und sein grossartiges Team

Bonn kommt nach Andeer

August 2016: Tim und Hilke mit Joas

Wien kommt nach Andeer

August 2016: Vierkäsehoch Andrzje (Andschi) Koch und sein Sohn Dreikäsehoch Vinzenz aus Wien

Karlsruhe kommt nach Andeer

August 2016: Wetterwechsel: Nebel, Wolken, Regen....Besser, sich in einer Sennerei zu verlaufen als im Gebirge!!

Fünf Schwestern

Juli 2016: Fünf Schwestern

Wer bin ich und wo bin ich?

Juli 2016: Wer bin ich und wo bin ich???

Jiri und Martina vom Fidazer Hof

Juni 2016: Küchenchef Jiri Tomis und Chef de Service/Dir. Assistentin Martina Kludova

Podemus

Mai 2016: Da, wo vor 6 Tagen Jamie Oliver den Weichkäse geschöpft hat, versuchen nun Matthias Voigt und Andrè Linaschke ihr Glück und sind sehr geschickt.

Jamie Oliver in Andeer

Dienstag, 24. Mai 2016: Milchbauer Benedikt Brand, Milchverarbeiter Martin Bienerth, Milchversteher Jamie Oliver

"Was ist Kunst?"

Mai 2016: RSI-Team, Culture Department, Lugano, Marco, Michelangelo, Enos, Sara

Unser Käsesortiment

Mai 2016: Andeerer Ziger, Andeerer Birke, Andeerer Traum, Andeerer Granit, Andeerer Pfeffer, Andeerer Schmuggler, Andeerer Arve, Andeerer Christall, Andeerer ViaSpluga, .....

Einbürgerung

April 2016: Die Schweizermacher, Bürgergemeinde Andeer am 15.4.2016

Nochmal Berlin

April 2016: Die Schweizerische Botschaft in Berlin

Berlin

April 2016: Wir haben ein Recht auf unsere Freiheit

Waldhaus Sils Maria

6. April 2016: Verabschiedung in der Küche, Kurt Röösli, Dennis Brunner

Wir haben ein Recht auf unsere Hörner

März 2016: Wir haben ein Recht auf unsere Hörner

Biofach Nürnberg

Februar 2016: Unsere Käse auf der Reise um die Welt, Station Biofach Nürnberg

Maria wird 50

6. Januar 2016: Wir feierten in kleiner Runde im Capricorns in Wergenstein.

Ken in Andeer

Januar 2016: Ken, ein Austauschschüler unserer Freunde Elisabeth und Udo mit Rasmus und Arthur

Die besten Fondues weit und breit aus Lain

Januar 2016: "Danke, Daniel, für deine Kreativität und deinen Einsatz für regionale Produkte."

Sennerei Andeer im Tessiner Fernsehen

Dezember 2015: Claudia Iseli und Dominik Flammer in Andeer

Weihnachtsgeschenke auf der Lenzerheide

Dezember 2015: 111 Jahre Schweizerhof Lenzerheide, was für eine Geschichte....

Kinderkrippe

Dezember 2016: Maria, Jesus, Mohamed, Josef

Slowfood Zürich

November 2015: Essensssucher Dominik Flammer, Kartoffelbauer Marcel Heinrich, Koch Hansjürg Ladurner

Sternahaus Feldis

November 2015: Sie alle wollten wissen, wo der Andeerer Käse herkommt

Geburtstag

November 2015: Wer hätte das gedacht, 14 Jahre in Andeer???

Sanddornsammeln bei Schuders

Oktober 2015: Der Esel wird mit Sanddornsäcken beladen.

Torsten Rönisch, Hotel Capricorns

September 2015: Hier wird mit Löffeln gelöffelt

Alpenhirt und Alp Farur

August 2015: Degustation der AlpenHirt Fleischspezialitäten im Alpenkeller mit Adrian Hirt

Anita Spycher

August 2015: Anita Spycher mit Sara Zaugg, Maria Meyer, Bernhard Meier mit Fabian Zaugg

Romantik Hotel Schweizer Hof, Flims

Juli 2015: Team Schweizer Hof, Flims

Dominik Flammer

Juni 2015: "Was bedeutet Regionalität?"

Aufbruch, Frühling, Geburt, Mai

Mai 2015: Themen, so zerbrechlich wie die Soldanella, so stark wie ihr Lebenswille

"Kartoffeln und Käse"

April 2015: Kartoffelsorte "Blaue Schweden"

Waldhaus Sils Maria, Engadin

März 2015: Maria, Kurt und ich, wie immer, in Vorfreude auf die Gäste

Edwin Züger

Februar 2015: Edwin Züger, Seniorcheff der Züger Frischkäse AG in Oberbüren gibt sich die Ehre.

Bio-Fondue Val Schons

Januar 2015: Daniel Pfeiffer kniet nieder vor seinem drei-jähriger Käse

VIP Anlass der V-ZUG AG in Zug

Januar 2015: Georg und ich am Dienstag, 13. Januar, 2015 in Zug bei V-Zug

Bolero "der Duft des guten Lebens"

Dezember 2014: Käserin Maria Meyer, Koch Andreas Caminada, Affineur und Vermarkter Martin Bienerth

Alpsicht auf Alp Flix

Dezember 2014: 20.12.2014 auf Alp Flix, ein wundervolles Fest mit den Musikern "Fräulein Schulze"

Qualitätskomitee "Genusswochen Graubünden"

November 2014: Gion Martin Fetz, Martin Bienerth, Georg Fromm, Edgar Gollner, Knut Rupprecht, Reiner Riedi, Josef Zisyadis, Alois Schlager

Wettingen-Andeer

November 2014: Walter, Annarös und Matthias Anliker aus Wettingen

Slowfood Zürich

November 2014: Käse trifft Kartoffel, Floh und Marcel

9. Swiss Cheese Award in Rapperswil

Oktober 2014: Andeerer Via Spluga und Schamser Schmaus

"Alpsicht"

Oktober 2014: Da oben bist du dem Himmel einfach immer ein wenig näher, und da oben, weit oben, zwischen Kulturraum und Naturraum, da wird die Nase wieder frei, da werden die Augen wieder klar, und die Ohren hören wieder das Lied der Stille.

Andreas Caminada

August 2014: Andreas Caminada in der Sennerei Andeer auf der Suche nach gutem Geschmack

Buch "Alpsicht" kurz vor der Geburt

August 2014: Eva Maria Wilhelm vom Fona Verlag und ich büscheln das neue Buch "Alpsicht",

Familie Spycher von der Käserei Fritzehuus

Juli 2014: Die Familie Spycher, Eltern Michael und Monika im Hintergrund, Anita, ganz links, unsere Lehrtochter für das Jahr 2015/2016

Wir sind dann mal weg

Mai 2014: Maria Meyer und Jürg Flükiger in Kerala am Strand

Windows 57

Mai 2014: Wir verneigen uns für 57 Jahre Leben....

Über eine Million Postkarten

April 2014: Hier liegt mein privates Rentensystem

Designhotels-Finding Infinity

März 2014: Die Film-Crew beim z`Nacht mit Brot und Käse

Am Anfang steht immer eine Idee

März 2014: Bilderbeispiele zur Schaufensteridee 2014

"Die Bio-Revolution", Die erfolgreichsten Bio-Pioniere Europas

Februar 2014: Der Autor Georg Schweisfurth mit seinem Vater Carl-Ludwig und seiner Schwester Anne

Nomination Bio-Grischun-Preis

Februar 2014: Maria Meyer und Martin Bienerth

Andeerer Kinder

Januar 2014: Die Klasse 4 aus Andeer

Weihnachten

Dezember 2013: Vier Kerzen als Dankeschön für all unsere Kundinnen und Kunden

Buttenmost und Ochsenschwanz, Buchvernissage

24. November 2014: Buttenmost und Ochsenschwanz mit Andeerer Käse, warum nicht?

Jamei, Laibspeis

16. November 2014: Am 16.November bekommt Thomas meine ersten Andeerer Käse für seinen neuen Laden

Slowfoodmesse in Zürich

8. bis 10. November 2013: Kartoffel trifft Käse, Marcel trifft Floh

Waldhaus in Sils Maria

Oktober 2013: "Bitte bedienen Sie sich", Maria Meyer, Kurt Röösli, Martin Bienerth

Fred Spahr

Oktober 2013: Bild nach einer Postkarte von mir, PK53, Augenblick

Wenn Paare Unternehmen führen

Oktober 2013: Das Führungsduo Martin Bienerth und Maria Meyer im Fokus

Besuch aus den USA

September 2013: Willi Lehner aus Wisconsin in den Schamser Bergen

Umzug

September 2013: Wir ziehen um ins Nachbarhaus

Andeerer Kinder

September 2013: Simona Mani, Katja Mani, Francesco Lombardini, Svenja Brand, Debora Caspar, Matilde Castelo, Dani del Costa, Sina Camenzind, Nicole Zimmermann, Corsin Marugg, Emina Heinz, Lotte Koelmann, Ramona Hunger, Josias Köhre, Rinora Omura, Santina Clopath

Japaner und Andeerer Käse

Juli 2013: Besuch aus Japan

Rägawürmer

Letzter Junitag 2013: Team Bioladen Rägawurm und Lieferanten

Buttenmost und Ochsenschwanz

Juni 2013: Autor Martin Jenni und Fotograf Marco Ast, zufrieden müde

Fromagerie Geiss

Juni 2013: Manfred Geiss lässt sich von Maria erklären, wie das mit der Käsepflege so ist.

Lisa Stoll

26. Mai 2013: Die "Nachbarin" und Alphornbläserin Lisa Stoll zu Besuch auf dem Litihof

Flixser Grautöne

24. Mai 2013: Werner vom Berg, Gast, Werner vom Tal

Ulla und Karin

Mai 2013: Autorin Karin Steinbach Tarnutzer und Photographin Ulla Lohmann

Landhus Almens

Mai 2013: Amanda und Urs

Berggasthaus Ustreia Orta in Lohn

Mai 2013: Berggasthaus Ustreia Orta in Lohn

Lieferantenbewertung

April 2013: "Gruppenbild mit Damen" , Maria Meyer, Hans-Ueli Frick, Ramona Walli, Benno Niggli

Pascal Schmutz

April 2013: Pascal Schmutz: "Oh je, das sind ja hier alles Goldstücke"

Unser Andeerer Traum fliegt um die Welt

März 2013: Irgendwo da oben fliegt er, unser Traum, unser Andeerer Traum

Andeerer Viamala

März 2013: Ein neuer Käse, ab sofort (leider nur) im Laden erhältlich, später gibt es vielleicht einmal mehr davon

"Unsere Zauberformel? Nur die Kühe kennen sie"

Februar 2013: Im Jahr 2010 wurden wir mit dem Andeerer Traum Weltmeister, erst jetzt wird er vom Markt entdeckt.

Bauabnahme der Betriebsleiterwohnung

Januar 2013: Blick vom Süden aus dem Garten

10 Träume im Bundeshaus

Dezember 2012: träumen erlaubt..Berner Traum, Andeerer Traum, Bundestraum..träumen erlaubt

Fotoausstellung im Hotel "Bergalga"

Dezember 2012: Zwei aussergewöhnliche Begegnungen im Jahr 2012... danke an Werner vom Berg (www.flix.ch) und Werner vom Tal (www.printolino.ch)

Pascal vom Waldhaus Flims

November 2012: Pascal Schmutz will sich die Zähne ausbeissen

8. Swiss Cheese Awards, Bellinzona

September 2012: Intensive Kundenberatungen

Betriebsberater Plantahof

August 2012: ...vor dem Käsekeller der Sennerei Andeer....

Berghaus Piz Platta

Juli 2012: ...danke den Gastgebern Renske und Werner...

Graubünden, einfach exklusiv

Juni 2012: "Es ist ganz einfach: Gute Milch gibt guten Käse."

Erfolg auch für Biosuisse

April 2012: Die Gewinner aus Graubünden mit dem Präsident Urs Brändli von Biosuisse (ganz in grün)

Unsere Käseweltmeisterin

April 2012: Empfang der Käseweltmeister in Zürich Flughafen

World Champion Cheese in Wisconsin, USA

März 2012: Andeerer Käse an der Weltmeisterschaft

"Say cheese"

Februar 2012: Waldhaus Sils Maria im Engadin

"Alpechuchi" und "Alp"

Januar 2012

Unglaublich, das Buch "Alpechuchi" geht in die 4. Auflage und das Buch "Alp" geht in die 2. Auflage.
Danke allen Leserinnen und Lesern , Schauerinnen und Schauern

www.fona.ch

Bronce für den Andeerer Traum

Dezember 2011: Andeerer Traum

Baubeginn einer Betriebsleiterwohnung

September 2011


Es ist soweit. Im Nachbarhaus über dem Käsekeller (2007) und der Lehrlingswohnung (2010) beginnen die Bauarbeiten für eine neue Wohnung im alten Haus.

Nominierung Prix Montagne 2011

August 2011

Aus 50 Eingaben hat die Jury sechs Favoriten bestimmt.
Wir dürfen dabei sein.

www.berghilfe.ch/­de/­medien

Literaturpreis Deutschland, Silbermedaille für "Alpechuchi"

August 2011

Die Gastronomische Akademie Deutschland verleiht dem Buch "Alpechuchi" eine Silbermedaille. Die Ehrung findet im Rahmen der Frankfurter Buchmesse am Mittwoch, 12.10.2011, um 11 Uhr im Radisson BLU Hotel Frankfurt, Franklinstr. 65 in Frankfurt am Main statt.

Das Buch "Alp" ist erschienen

9. Juni 2011: Das neue Buch aus dem Verlag "Alpsicht"

Literaturpreis "Schweizer Goldlorbeeren 2010" für das Buch "Alpechuchi"

29. April 2011: Literaturpreis für Martin Bienerth

Reportage im kulinarischen Sammelband Port Culinaire, Nr. Seventeen

April 2011


Am Mittwoch, 2. Februar, 2011 bekamen wir am Vormittag Besuch von Thomas Ruhl, der einen kleinen Abstecher vom 18. St. Moritzer Gourmetfestivals zu uns machte.

Im kulinarischen Sammelband Port Culinaire Nr. 17 findet ihr seine Ausbeute.

Die Käseweltmeister. Die Renaissance der bäuerlichen Schweizer Käsekultur

Kapitel 1: Der Schweizer Käse und die "Kleine Eiszeit"
Kapitel 2: Der Kuhflüsterer und seine Frau
Kapitel 3: Der Alpabtrieb von Maria und Martin
Kapitel 4: Wie man guten Käse macht

www.port-culinaire.de

Die Kuh ist kein Klimakiller

Januar 2011


Gerade ist ein neues Buch erschienen von Anita Idel,
"Die Kuh ist kein Klimakiller",
sehr spannend, informativ, gut zu lesen,
ein kleines Meisterwerk, das schon längst überfällig war.


ISBN 978-3-89518-820-6

Prince Charles

Januar 2011: Prince Charles und Georg Schweisfurth

7. Swiss Cheese Awards in Neuenburg

Oktober 2010

Vom 30.9.2010 bis 3.10.2010 finden in Neuchatel in der Westschweiz die 7. Swiss Cheese Awards statt. Maria und ich werden dort keinen Stand haben, wir sind jedoch vor Ort, um einmal selbst in Ruhe diesen Wettbewerb geniessen zu können. Vielleicht sehen wir uns.

www.cheese-awards.ch

Biomarche Zofingen

Juni 2010

Vom 18.6. bis 20.6.2010 waren wir wieder beim Biomarche in Zofingen. Super Stimmung, kaltes und regnerisches Wetter, sehr gute Verkäufe.

www.biomarche.ch

Biopartnertage in Seon

Mai 2010

Das Buch "Alpechuchi" ist erschienen

Mai 2010

Erhalten statt wachsen

Mai 2010


Weltmeisterlicher Käse: Gut für Gaumen und Gemeinde.

Weiterlesen in der Bioaktuellausgabe 4/10, und nicht vergessen, die Kolumne auf Seite 3 von Roman Clavadetscher, "Der Leuchtturm zu Andeer".

Vielen Dank, Roman, für die wunderschönene Gedanken.

www.pluswert.ch
www.bioaktuell.ch

Prominenter Besuch in Andeer aus der Ukraine

Mai 2010: Katharina und Victor Juschtschenko zu Besuch in Andeer

Der regionalpolitische "Andeerer Traum"

April 2010


Am Samstag, 24.4.2010 durften wir gemeinsam mit unseren Andeerer Biobäuerinnen und Biobauern die Auszeichnungen für den Andeerer Traum am Flughafen in Zürich entgegen nehmen.
Weitere Infos findet Ihr unter:

www.bio-suisse.ch
www.fromarte.ch

Am Sonntag, 25.4.2010 feierten wir mit Brot, Käse und Wein im Hotel Fravi mit der Bevölkerung und der Andeerer Musikgesellschaft den wunderbaren Anlass. Herzlichen Dank.

Andeerer Traum, zweitbester Käse der Welt

März 2010

Graubünden geht aus

Januar 2010


Maria und ich sind eingeladen im Tschuggen Grand Hotel in Arosa zur Vernissage von GRAUBÜNDEN GEHT AUS, dem Ausgehmagazin mit den besten Restaurant-Tipps von Graubünden.
150 im ganzen Kanton Graubünden völlig neu getestete Restaurants.
Spannende und unterhaltsame Geschichten rund ums Geniessen.
Den besten Bündner Köchen in die Töpfe geschaut.
Wir sind sehr gespannt.

www.graubuendengehtaus.ch

Anerkennung in Andeer

Dezember 2009


Am Mittwoch, 16.12.2009 gab es in Andeer vermutlich ein kleines historisches Ereignis.


Maria und ich wurden am Ende der Gemeindeversammlung vom Gemeindevorstand geehrt, anschliessend gab es einen Apero.
Wir beide waren zuvor noch nie bei einer Gemeindeversammlung dabei gewesen, weil wir leider kein Stimmrecht haben.
Deshalb bewegten uns die Worte vom Gemeindepräsidenten Pider Ganzoni sehr tief.

Anerkennung
für Martin Bienerth und Maria Meyer

"Die Gemeinde Andeer dankt euch für euer unermüdliches, erfolgreiches und innovatives Wirken, welches national und international anerkannt wird.
Durch eure Initiative, das Fachwissen und euer kompetentes und freundliches Auftreten tragt ihr wesentlich bei, am Image der Landwirtschaft, der Gemeinde Andeer und der Schamser Bevökerung."

Danke Euch allen.

www.andeer.ch

Zweimal Gold in Italien

Dezember 2009


Bei der Biocaseues 2009 in Italien, dem grössten europäischen Wettbewerb für Biokäse durften wir zwei Goldmedaillen mit nach Hause nehmen, diesmal waren es der Andeerer Via Spluga und der Andeerer Rahm-Chäs.

Ganz herzlichen Dank dem Schamser Raum für sein tolles Futter, den Andeerer Kühen für ihre gute Milch und den Andeerer Bauern, dass sie uns diese Milch zur Sennerei bringen, wo Maria solche Produkte herstellen kann.

Slow Food Preis Premio

November 2009


Am Samstag, 28.11.2009 durften wir anlässlich des Pflanzensylvesters im Fidazer Hof www.fidazerhof.ch den Premio Preis für 2009 von Slow Food Schweiz entgegen nehmen.

In ihrem Text schreiben sie:
"Der Preis soll Dein Schaffen mit Deiner Frau, Maria Meyer, der Käserin, Euren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Sennerei Andeer, für den Erhalt der sehr guten Milchqualität und der Herstellung hochwertiger Milchprodukte, auszeichnen.

Nicht zu vergessen sind die Bäuerinnen und Bauern und deren Milch, ohne die das alles nicht möglich wäre. Darüber hinaus ist es uns ein Anliegen, auch Eure ganzheitliche Betrachtungsweise und Euer Bemühen für eine gesunde Alpwirtschaft in Graubünden und im Berggebiet allgemein, zu würdigen.
Euer Wirken ist voll und ganz mit der Slow Food Philosophie vereinbar und ein eindrückliches, nachahmenswertes Beispiel."

www.slowfood-grischa.ch

Binding Preis

November 2009

Vaduz, am 6. November 2009. Für das Jahr 2009 dürfen wir den Binding Preis für Natur- und Umweltschutz entgegennehmen für unser ... "Engagement für die Verbesserung der Wertschöpfungskette Milch im Schams mit dem Nachweis, dass es sich lohnt, im Berggebiet qualitativ hochstehende und authentische Produkte zu erzeugen und damit einen wertvollen Beitrag zur Regionalökonomie zu leisten".
Unglaublich, aber wahr, wir sind sehr bewegt.


Danke.

www.binding.li

Bergkäseolympiade in Saignelegier

Freitag, 23. bis Sonntag, 25. Oktober 2009

Wir sind dabei beim grossen internationalen Markt mit verschiedenen Bergkäsen aus unserer Sennerei Andeer und Postkarten zur Alpwirtschaft.

Es helfen mit am Stand: Carelia Joos, Meike Östreich und Fränzi Akert.

www.caseusmontanus.ch

Waldhaus in Sils Maria, Engadin

Oktober 2009


Nachdem unsere Käse die Wege ins Hotel Fravi in Andeer, ins Hotel Adula in Flims, ins Hotel Vizan in Wergenstein (capricorns) und ins Hotel Fidazer Hof in Fidaz gefunden haben, beginnt gerade ein schöner Kontakt mit dem Hotel Waldhaus in Sils Maria im Oberengadin. Auf den Herbstplatten dürfen dort neu der Andeerer Rahm-Chäs und der Andeerer Traum im grossen Orchester der Käsespezialitäten mitspielen. Danke, Kurt Röösli.

Alle 5 Hotels haben wir persönlich besucht, wir haben dort übernachtet, dort gegessen und sind begeistert,
wir empfehlen:

www.fravi-hotel.ch
www.adula.ch
www.capricorns.ch
www.fidazerhof.ch
www.waldhaus-sils.ch

Buchvernissage "Schweizer Käse"

Oktober 2009


Mittwoch, 21. Oktober 2009, 18.00 bis 22.00 Uhr im Foyer des Schiffbaus in Zürich, Schiffbaustr. 4, 8005 Zürich (300m vom Escher-Wyss-Platz entfernt)

Dominik Flammer und Fabian Scheffold haben ein Buch gestaltet mit dem Titel "Schweizer Käse, Ursprünge, traditionelle Sorten und neue Kreationen".

Das neue Standardwerk über Schweizer Käse, unter dem Patronat von Slow Food.

www.shoppenkochen.ch

Bra, Slow Food und Andeerer Gourmet

September 2009


Vom 18. bis 21. September fand in Bra im Piemont, Norditalien, die 7. Cheese statt, eine Käsemesse der ganz besonderen Art.
Slowfood als Organisatorin hat gerufen und viele, ja sehr viele sind gekommen. Handwerkliche Käsereien aus ganz Europa trafen auf Käsehändler aus aller Welt. Über 150.000 Besucher degustierten und diskutierten über Käse und Käse und nochmals Käse.
Mit Roland Kunfermann von der Molki Thusis trafen wir in Bra zusammen mit Marion Sinniger von Alpinavera auf die MitarbeiterInnen von Chäs und Co, unseren Käsehändlern aus Zürich.

Es war einfach toll. Besten Dank, Juliano, Simona, Conni und Laura.

www.chaesundco.ch
www.slowfood.ch
www.alpinavera.ch

Silber für den Andeerer Rahm-Chäs

September 2009

Beim Schweizer Wettbewerb der Regionalprodukte in Delemont-Courtemelon durfte der Andeerer Rahm-Chäs eine Silbermedaille mit nach Haus bringen.

www.concours-terroir.ch

Chäs und So

September 2009

Sonntag, 6. September 2009, von 11.00 Uhr bis 16.00 Uhr, Käsemarkt in Zürich, veranstaltet von unserem Käsehändler Chäs und Co.
Es war ein grosser Erfolg, ca 500 Besucher konnten Käse, Wurst, Wein und Brot von ca 30 Produzenten probieren und kaufen. Danke an alle vom Team bei Chäs und Co, die alles so wunderbar organisiert haben. Wenn sich Qualität und Schönheit paaren, dann gibt's "Junge", das spricht sich rum.

www.chaesundco.ch

Andeerer Rahm-Chäs und Schamser Schmaus

August 2009


Zwei neue Käsekreationen wurden geboren, der Andeerer Rahm-Chäs und der Schamser Schmaus.
Was steckt da dahinter.

Andeerer Rahm-Chäs
Im Jahre 2002 hatte ich mal wieder eine von so vielen Visionen. Damals mussten wir im Jahr 5000 Liter Rahm, der entstanden war durch die Produktion von Bündner Bergkäse ins Unterland abführen. Für uns ein ökologischer Unsinn. Seit Mai 2007 ist das vorbei. Heute fliesst kein Tropfen Rahm mehr anonym in die Industrie. Wir verkaufen aktiv pasteurisierten Rahm, Sauerrahm, Butter, Bratbutter, Buttermilch und Käse aus Vollmilch. Ein solcher Käse ist auch unser Rahm-Chäs, dem zuweilen auch noch Rahm zugesetzt wird.

Schamser Schmaus
Andeer liegt im Schams und mitten im Schams, dem Heinzenberg und dem Safiental liegt unser aller Hausberg, der Piz Beverin mit knapp 3000m Höhe. Seit August 2009 ist der Piz Beverin der "Urvater" des Park Beverin, der als Kandidat eines Parkes von nationaler Bedeutung vom BAFU genehmigt wurde.
Mit dem Schamser Schmaus möchte ich einen Beitrag leisten zu der Idee, kulinarische Köstlichkeiten, gepaart mit Regionalität und Bioproduktion, in die Welt hinaus zu tragen zu Menschen, die die Fähigkeit haben, natur- und kulturtouristische Werte zu erkennen.

Biomarche Zoffingen

Juni 2009

Wir waren am Biomarche in Zoffingen, noch nie konnten wir soviel Käse in so kurzer Zeit verkaufen, das Wetter war auf unserer Seite und viele viele Kundinnen und Kunden besuchten unseren kleinen Stand, danke.

www.biomarche.ch

Erhalten statt wachsen

März 2009


"Ohne den Biotrend wäre Graubünden heute wahrscheinlich noch immer ein unscheinbarere Fleck auf der Schweizer Käselandkarte. Innovative Käserinnen und Käser sorgen mit Bioprodukten dafür, dass der Gebirgskanton zu seiner Käsetradition zurückfindet."
(Text: Dominik Flammer, Fotos: Fabian Scheffold)

Weiterlesen und -schauen unter
www.coop.ch/­verde

Andeerer Schmuggler geht auf Reisen

Februar 2009


Unser Käsekeller ist nun endlich voll. Letztes Jahr um die gleiche Zeit hatte ich kaum Käse im älteren Bereich, schon gar nicht für den Handel.

Jetzt warten alle Altersstufen auf die Gaumenfreunde.
Neu werden wir mit Hilfe von Chäs und Co und Biopartner den Andeerer Schmuggler auf den Markt bringen.
Damit ist das Sortiment für den Handel endlich besser ausgewogen als bis vor kurzem.

Im Vollmilchbereich sind das der Andeerer Cremant Grischun als jüngster in dieser Reihe, gefolgt vom Andeerer Gourmet, der zur Zeit sogar 7-8 Monate alt ist, also eigentlich in den Bereich vom Andeerer Traum rutscht.
Bei den Käsen mit 45%FIT ist der Andeerer Schmuggler (er darf sich ab 5 Monaten Andeerer Schmuggler nennnen) nun zu haben, aktuell ist er aber auch 7-8 Monate alt, das sind die Mai-Juni-Produktionen, wo wir am meisten Milch hatten.
Ab 9 Monaten darf sich dieser Käse ja Andeerer Christall nennen, der ist aktuell sogar 11-12 Monate alt.

Andeerer Käse gibt es im Globus und in vielen Bioläden, einfach nachfragen.
Für Interessenten, die anders logistisch eingerichtet sind, hier die Adresse von unserem Käsehändler für die Schweiz und die Welt, ausser Deutschland.

Urs Reichen
Chäs und Co
Grubenstr. 38
8045 Zürich
Tel. 044-201 61 11
www.kaesereich.ch

Biofach in Nürnberg

Februar 2009


Wir sind wieder an der Biofach in Nürnberg mit einem kleinen Teil unserer Käse dabei am Stand unseres Händlers Michael Schulz-Stöwer. Es ist die weltweit grösste Messe für Bioprodukte und Treffpunkt für die Bioszene. "Steter Tropfen......" ,das gilt auch für die Vermarktung. Wir konnten auch Alpinavera als Vermarktungsplattform von Produkten aus dem Berggebiet vertreten.

Näheres über alpinavera unter:
www.alpinavera.ch
www.biofach.de

Selbstvermarktungsgrad steigt auf 90%

Mai 2008

Dank dem neuen Käsekeller und besten Marktverhältnissen ist es uns ab sofort möglich, fast alles selbst zu vermarkten. Danke an all unsere Helferinnen und Helfern und vor allem den Kundinnen und Kunden in Nah und Fern, die durch ihr Kaufverhalten unsere kleine Dorfsennerei unterstützt haben und unterstützen wollen.
Am meisten stolz bin ich auf unsere Bäuerinnen und Bauern und deren Kühe, die uns so gute Milch bringen, um den Käse herzustellen, der so viele Liebhaberinnen und Gaumenfreunde gefunden hat.

Empfang der KäseweltmeisterInnen

April 2008

Maria Meyer und Fränzi Akert, die mit unserem Andeerer Christall in der Kategorie "Hartkäse mit geschmierter Rinde" eine Bronzemedaille (Bravo!!) erzielen konnten, sind am 20. April 2008 mit einigen Berufskollegen nach Amerika geflogen, um dort die Preise entgegen zu nehmen.
Am Samstag, 26. April 2008 haben wir die Weltmeister am Flughafen Zürich mit viel Schellen - und Glockengeläut empfangen.

Die Reise nach Amerika wurde vom Berufsverband organisiert, ebenso der Apero am Fluhafen Zürich, wo wir mit allen Schweizer Medaillengewinnerinnen und -gewinnern, sowie mit dem World Champion anstossen konnten.

Medienmitteilungen findet Ihr unter

www.fromarte.ch

GV Bio Grischun in Andeer

März 2008


Im Anschluss an die GV Bio Grischun bei uns in Andeer haben noch viele Bündner Biobäuerinnen und Biobauern, sowie Markus Arbenz und Regina Furrer von Biosuisse, Vertreter der Walliser und österreichischen Biobäuerinnen und Biobauern und Vertreter der landwirtschaftlichen Beratung von Graubünden bei mir im neuen Käsekeller vorbei geschaut. Danke für Euer Interesse und die sehr interessanten Gespräche. 

www.biogrischun.ch

Käsemangel

März bis April 2008


Es ist unglaublich, "alle" wollen unseren Käse und wir....
.....wir haben von den älteren nun leider keine mehr

Andeerer Granit und Andeerer Rustico gibt es vorraussichtlich erst wieder zu Weihnachten 2008,

Andeerer Christall gibt es ab September 2008
Andeerer Traum gibt es erst wieder ab Oktober, 2008.

Also, bitte Geduld, der neue Käsekeller ist ja fertig seit Oktober 2007, wir füllen ihn nach und nach und dann gibt es auch bald wieder älteren Käse,

danke für Eure Geduld.

Maria und Fränzi in Amerika

März 2008

Andeerer Christall gewinnt Bronce beim World Championship Cheese Contest in Madison, USA.

Maria und Fränzi fliegen nach Amerika und holen sich dort den Preis ab.

Andeerer Käse in Amerika

März 2008

Beim World Championship Cheeses Contest 2008 in Wisconsin
durfte unser Andeerer Christall den "Third award" mit nach Hause bringen.

Ok, viele fragen sich, was soll das eigentlich, Käse nach Amerika zu bringen.

Das hat eine kleine Geschichte.
Beim grossen Käsefestival von Slow Food im italienischen Bra im September 2005 haben sich Kontakte ergeben mit England und Amerika. 6 Monate später konnten wir bereits liefern auf einem niedrigen Niveau. Da Vermarktung immer auch Medienarbeit bedeutet, haben wir beim Wettbewerb in Amerika mitgemacht. So lange die Wertschätzung unserer Produkte in Amerika, England oder auch in Deutschland höher ist als in der Schweiz, gibt dieser Handel einen kleinen Zustupf zu unserer Existenz.

www.wischeesemakersassn.org

Biofach in Nürnberg

Februar 2008


Unser Käsehändler Michael Schulz-Stöwer aus Deutschland präsentiert unsere Käse mit anderen Schweizer Käsesorten auf der Biofach in Nürnberg mit einem eigenen kleinen Stand. Maria und ich sind für zwei Tage in Nürnberg und begleiten unsere "Kinder" Käse.

www.biokaesespezialitaeten.de

Käsemangel

Februar bis Juni 2008

Wir haben keine alten Käse mehr, es fehlen Granit, Rustico, Christall, Säumer, Traum, unsere Kundinnen und Kunden müssen sich in Geduld üben.

Und noch immer geht Andeerer Käse wegen Platzmangel in den falschen Kanal und wird als Bündner Bergkäse anonymisiert über Grossverteiler verkauft.

Internationaler Erfolg für den Andeerer Christall

Januar 2008

Am Wettbewerb Biocaseus, dem internationalen Wettbewerb für Biokäse unter der Schirmherrschaft der IFOAM (Internationale Bioorganisation) ist unser Andeerer Christall mit der Silbermedaille ausgezeichnet worden.

www.biocaseus.eu

Die Verleihung der Auszeichnung erfolgte am 21. Februar 2008 innerhalb der Biofachmesse "Biofach" in Nürnberg.

Ganz lieben Dank an unsere Schamser Kühe und ihre Bäuerinnen und Bauern, denn nur durch beste Milch ist es möglich, so einen Käse herzustellen.

Neuer Käsekeller

Oktober 2007


Endlich ist es so weit, der neue Käsekeller ist fertig, jetzt können wir fast alle Milch in Form von Käse bei uns in Andeer lagern und die Direktvermarktung weiter ausbauen, damit die Wertschöpfung im Tal bleibt.

4 Bauern bekommen ab sofort monatlich den Hörnerrappen ausbezahlt.

Ein "Andeerer Traum" geht in Erfüllung

September 2007


Gold für den Andeerer Granit, Silber für den Andeerer Säumer und den Andeerer Traum.

Oktober, 2007, 5. Olympiade der Käse aus den Bergen in Oberstdorf, Gold für den Andeerer Säumer, Silber für den Andeerer Traum, Bronze für den Andeerer Schmuggler, wir werden nachts um 12.00 Uhr von unseren Bauern und einigen aus dem Dorf mit Schellen und Musik empfangen. Wir schweben und träumen.

Partnertage in Seon

Mai 2007


Wichtige Kontakte werden geknüpft und gepflegt.

Baubeginn neuer Käsekeller im Nachbarhaus

April 2007


Familie Erika und Benedikt Brand übernehmen den Betrieb von Gion Christ Clopath, er will umstellen auf Originalbraunvieh mit Hörnern.

Besuch von Prof. Dr. Ton Baars

Februar 2007

Prof. Dr. Ton Baars besucht uns zu einem Gedankenaustausch über Rohmilch, Hörnermilch, usw.
Ich muss Käse zwischenlagern in Splügen und Sufers

"Wachsen, Wandeln, Weichen"

Dezember 2006


Film und Vortrag in Witzenhausen zum Thema "Wachsen, Wandeln, Weichen"

Londoner wollen Andeerer Käse

Oktober 2006


Schweiz Aktuell, ein Beitrag zur Hörnerproblematik.

Maria und ich besuchen unsere "Kinder", unseren Käse auf dem Borough Market in London, wo er seit einigen Monaten verkauft wird.

Tag der offenen Tür

Juni 2006


Tag der offenen Tür, Besuch von Inka und Prof. Dr. Engelhardt Boehncke.

Unser Käse wird im Käsekeller der Alp Bergalga zwischen gelagert, weil wir immer noch zu wenig Käsekellerplatz haben. Fränzi ist diesen Sommer dort auf der Alp.

"Sagenhaft Biokäse"

März 2006


"Sagenhaft Biokäse" von Bio-Eichberg kommt ins rollen mit viel Bildmaterial von mir.

Zweite Sennerei im Schams?

Februar 2006


Bauernverein Schams in Andeer, ich spreche das erste Mal meine Vision aus von einer zweiten Sennerei im Schams.

Agropreis 2005

November 2005


Wir erhalten den Agropreis in Bern mit dem Motto "Erhalten statt Wachsen".

Bronze für "Via Spluga"

Oktober 2005


4.Olympiade der Bergkäse in Verona, unser "Via Spluga" holt eine Bronzemedaille.

Erste Lehrtocher

September 2005

Fränzi Akert beginnt bei uns als erste Lehrtochter die Ausbildung als Milchtechnologin.

Käsemarkt von Slow Food in Bra, Italien, dort entstehen interessante Beziehungen zu Käsehändlern.

"Andeer ist anders"

Juli 2005


Der Film "Andeer ist anders" wird im Kino Thusis und im Bayrischen Fernsehen gezeigt.

Engpass bei Käselieferungen

April 2005


Wir können keinen Käse mehr liefern, weil wir keinen mehr haben, soooo schade.
Und gleichzeitig müssen wir Käse nach Landquart abliefern aus Platzgründen, ein Minusgeschäft bei einem Käsepreis unter 10 Franken pro kg Käse.

Kontakte knüpfen nach Deutschland

März 2005

Michael Schulz Stöwer zu Besuch, ein neuer Bio-Käsehändler in der deutschen Händlerszene.

Weiterer Andeerer Bauer stoppt Enthornung

Januar 2005

Hitsch Mani bekommt einen Rappen mehr pro Liter Milch, weil er noch Kühe mit Hörnern hat.

Kauf des Nachbarhauses

Dezember 2004

Wir kaufen das Nachbarhaus, ein Grundstein wird gelegt, um weiter in Andeer bleiben zu können. Wir machen sehr viele Schulden.

Gold für Andeerer Rustico und Gourmet

Juni 2004

Der neue Käsekeller im Sennereigebäude ist fertig, Platz für weitere 700 Laib Käse.

Oktober, 2004, 3. Olympiade für Bergkäse in Appenzell, Gold für den Andeerer Rustico, Gold für den Andeerer Gourmet, Bronze für den Andeerer Schmuggler, wir können es kaum glauben.

Andeerer Bauer gibt Kühen Recht auf Hörner

März 2004

Rico Michael, einer unserer Bauern hört auf, seine Tiere zu enthornen, ein grosser Schritt für mich, für uns, für Andeer, für eine Idee.

Wie der Andeerer Schmuggler entstand

Februar 2004

Ein privater Käsetransport von uns wird an der Grenze in Basel gestoppt, grosse Medienaufmerksamkeit, der "Andeerer Schmuggler" entsteht als neue Käsesorte.

Ökologisierung des Sortiments

Januar 2004

Ab sofort werden keine Lebensmittel mehr vom CC-Prodega verkauft, keine Volg-Frischdienst-Waren und keine konventionellen Käse mehr von Fritz Winkler.

Die Direktvermarktung wird ausgebaut, unser Sortiment wird ökologisiert.

Das Hotel Fravi in Andeer nimmt ab sofort nur noch Andeerer Milchprodukte und Käse für sein Frühstücksbuffet, eine kleine Sensation und eigentlich richtungsweisend und eine Pioneerleistung für den Bündner Tourismus.

Wir haben zu wenig Käse zum Direktverkauf, weil wir zu wenig Käsekellerplätze haben, wir müssen nach Landquart liefern, obwohl wir nicht wollen. Der Käsepreis dort ist katastrophal, wir zahlen bei jeder Lieferung drauf.

Fast 100% Bioprodukte

November 2003

Ab sofort gibt es bei uns im Laden zu 95% Bioprodukte und im Frischbereich nur noch eigene Produkte.

Maria ist über den Winter weg von Montag bis Freitag und besucht die Käsemeisterschule.

Mirjam arbeitet in der Sennerei.

Andeerer Gourmet im Globus

Oktober 2003

Andeerer Gourmet kommt in die Globus Kette

Kreativität ist gefragt

April bis Juni 2003

Versammlung der Milchgenossenschaft, wir regen an, dass wir Käsekellerplätze brauchen.

Die Rahmsituation ist unerträglich, grosser Aufwand, kein Verdienst, wir beginnen, den Rahm in den Käse zu packen als Vollmilchkäse.

Juli, 2003 Andeerer Gourmet und Andeerer Rahmmutschli mit den ersten Etiketten entstehen für den Wiederverkauf.

Im neuen Käsekeller zur Miete

März 2003

Ab sofort gibt es bei uns im Laden zu 95% Bioprodukte und im Frischbereich nur noch eigene Produkte.

Maria ist über den Winter weg von Montag bis Freitag und besucht die Käsemeisterschule.

Mirjam arbeitet in der Sennerei.

Platzprobleme

Januar 2003

Wir haben zu wenig Käse für die Direktvermarktung, zu wenig Käsekellerplätze zum Käse ausreifen lassen.

Zwischenlösung in der alten Molki Thusis

November 2002


Wir liefern fast 5000kg Biorahm pro Jahr ab, der wird ab sofort nur noch mit dem konventionellen Preis bezahlt.

Die Sortenorganisation Bündner Bergkäse kürzt die Übernahmemenge drastisch. Für 2500 kg Käse pro Jahr müssen wir ab sofort einen eigenen Absatzkanal suchen. Wie soll das gehen, ohne Käsekellerplatz?

Bis auf weiteres beziehen wir einen Käsekeller in der alten Molki in Thusis.

"Die traurige Geschichte von den glücklichen Kühen"¨

August 2002


Bayrisches Fernsehen, "Die traurige Geschichte von den glücklichen Kühen", von Bertram Verhaag.

Rückschlag und Startschwierigkeiten

Februar 2002


Erster grosse Rückschlag. 160 Laib Käse vom Januar kommen von Landquart zurück, nasse Flecken auf der Oberfläche. Wir beziehen einen Käsekeller bei der Bauernfamilie Gundi und Mia Demarmels in Pignia, weil wir zu wenig Käsekellerplatz haben.

Die Sennerei Andeer wird wieder belebt

Samstag, 3. November, 2001

Ich eröffne zum ersten Mal (in meinem Leben) den (eigenen) Laden in Andeer mit sehr viel Aufregung, Angst und Unwissenheit.

Wir arbeiten fast einen Monat "schwarz", weil gewisse Büroleute es nicht auf die Reihe bekommen, unsere "Papiere" zu erledigen. Dafür müssen wir eine Busse bezahlen. Alle Stellen wussten, dass wir am 1. November die Milch zur Verarbeitung bekommen. Wir können den Kühen doch nicht sagen, sie sollen noch warten mit dem Milchgeben, bis alles bürokratische erledigt ist. Wir sind fast am Verzweifeln.

Sennerei Andeer ohne Käse

November 2000


Ab 1. November 2000 wird die Milch der Sennerei Andeer von einem Milchwagen abgeholt und ins Unterland gekarrt. Die Bauern der Milchgenossenschaft konnten keinen Käser finden. "Die Sennerei Andeer ist zu klein, sie rentiert nicht", das sind Aussagen von Interessenten.

Eine Sennerei für uns?

August 2000

Auf der Alp Albeina im Prättigau bekommen wir einen Anruf aus Andeer mit der Anfrage, ob wir nicht die Dorfsennerei übernehmen wollen.

Wir haben schon Interesse, schauen uns die Sennerei an, und sagen erst einmal ab, weil wir Ausländer sind und das alles gar nicht so einfach und schnell geht, wie wir es alle gern hätten.
Im Schweizer Recht ist es nicht vorgesehen, dass wir als Ausländer eine selbständige Arbeit übernehmen, ohne finanziellen Hintergrund oder finanzielle Vorleistungen.

Erfolgsspiegel

2017

Andeerer Christall

  • Gold der Biocaseus in Italien, Preisverleihung an der Biofach, Nürnberg


2014

Andeerer Via Spluga

  • Gewinner beim Swiss Cheese Award in Rapperswil

Schamser Schmaus

  • Gewinner beim Swiss Cheese Award in Rapperswil


2012

Andeerer Traum

  • Bronce der Biocaseus in Italien, Preisverleihung an der Biofach, Nürnberg

Andeerer Gourmet

  • Bronce an der World Championchip Cheese Contest in Wisconsin, USA
  • Gewinner beim Swiss Cheese Awards, Bellinzona


2010

Andeerer Traum

  • Gold der World Championship Cheese Contest in Wisconsin, USA
  • Silber der World Championship Cheese Contest in Wisconsin, Gesamtwertung, USA, zweitbester Käse der Welt
  • Gewinner beim Swiss Cheese Awards, Neuenburg


2009

Andeerer Rahm-Chäs

  • Silber des Schweizer Wettbewerbs der Regionalprodukte
  • Diplom der Käseolympiade in Saignelegier, Schweiz
  • Gold der Biocaseus in Italien, Preisverleihung an der Biofach, Nürnberg


Andeerer Via Spluga

  • Gold der Biocaseus in Italien, Preisverleihung an der Biofach, Nürnberg


2008

Andeerer Christall

  • Silber der Biocaseus in Italien, Preisverleihung an der Biofach, Nürnberg
  • Bronce der World Championship Cheese Contest in Wisconsin, USA


Andeerer Via Spluga

  • Gewinner der Swiss Cheese Awards in Unterwasser, Toggenburg


2007

Andeerer SäumerChäs

  • Silbermedaille des Schweizer Wettbewerbs der Regionalprodukte
  • Gold der Bergkäseolympiade in Oberstdorf


Andeerer Granit

  • Gold des Schweizer Wettbewerbs der Regionalprodukte


Andeerer Schmuggler

  • Bronzemedaille der Bergkäseolympiade in Oberstdorf


Andeerer Traum

  • Silbermedaille des Schweizer Wettbewerbs der Regionalprodukte
  • Silbermedaille der Bergkäseolympiade in Oberstdorf


2006

Andeerer SäumerChäs

  • Silbermedaille der Verbandskäseprüfung Deutschland
  • Publikumspreis der Verbandskäseprüfung Deutschland
  • Gewinner der Swiss Cheese Awards


Andeerer Christall

  • Publikumspreis der Verbandskäseprüfung Deutschland


2005

Andeerer Via Spluga

  • Bronzemedaille der Käseolympiade in Verona, Italien


2004

Andeerer Cremant Grischun,

  • Diplom der Käseolympiade in Appenzell

Andeerer Schmuggler

  • Bronzemedaille der Käseolympiade in Appenzell

Andeerer Gourmet

  • Gold der Käseolympiade in Appenzell

Andeerer Rustico

  • Gold der Käseolympiade in Appenzell

Presseberichte

Ugn fetg beal provisori par la latgareia d Andeer

Juni 2018 in der La Quotidiana: Nicole Silling im provisorischen Lädelei der Sennerei in Andeer

PDF: La Quotidiana vom 02.06.2018

Andeer schafft mehr Platz für den gereiften Käse

Juni 2018 in der Südostschweiz: Affineur Kurt Brugger im Käsekeller

PDF: Die Südostschweiz vom 22.06.2018

Op alpensaf in Graubünden

März 2018 in Het Nieuwsblad: Zie hem staan, de fiere koning van de Alpen

PDF: Het Nieuwsblad vom 18.03.2018

Traditionelle Speise der Bündner Älpler

Februar 2018 in der Via: Andeerer Vollmilchziger

PDF: Via Januar 2018

Die Bioniere - Die Sennereien des Bündner Bergkäses

Januar 2018 in der Coopzeitung: Biokäserin Maria Meyer und Biobäuerin Ruth Melchior

PDF: Coopzeitung Nr. 5

Erfolg der kleinen Strukuren

Dezember 2017 im Alm- und Bergbauer: Martin Bienerth macht sich Gedanken über die Berglandwirtschaft im Alpen - raum im Jahr 2050

PDF: Alm- und Bergbauer vom Dezember 2017

Ein tiefer Blick in die Seele

Dezember 2017 im Bündner Tagblatt: Lagerfeuer, Brot, Käse , Wurst und Wein, was braucht es mehr?

PDF: Bündner Tagblatt vom 04. Dezember 2017

Ein kulinarisches Liebespaar

November 2017 im Zeitpunkt: Ein kulinarisches Liebespaar

PDF: Zeitpunkt vom Oktober 2017

Mit Innovation zu einem fairen Milchpreis

November 2017 in der Tierwelt: In der Sennerei Andeer wird noch mit Hand gekäst, die grosse Vielfalt im Käsekeller darf sich sehen lassen.

PDF: Tierwelt im November 2017

Bergkäse und seltene Kartoffeln machen neugierig

Oktober 2017 in ActiveLive: Sie sind ganz besondere Wesen mit dünnen Armen und Beinen

PDF: ActiveLive im Oktober 2017

In jungen Jahren etwas wagen

September 2017 in der AHGZ: Maria Meyer, André Kneubühler, Julia Romer in der Sennerei Andeer

Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung

PostAlpin - Vernissage im La Tuor in Samedan

Freitag, 30.Juni 2017 vor dem La Tuor in Samedan

Website Masterstudio Design

Vom Winter direkt in den Frühling

Schweiz am Wochenende im Mai 2017

Zwei Pässe, viel Wasserkraft, Bergidylle in Form von Käse und am Ende die Querung einer Brücke, die sich anfühlt wie Fliegen. In der siebten Etappe der Grand Tour of Switzerland kann man nicht einfach durchrasn. Auch wenn das Elektroauto es locker geschafft hätte.

www.MySwitzerland.com

PDF: Schweiz am Wochenende im Mai 2017

Der Melker

April 2017 im Zeitpunkt: Über das Melken

www.zeitpunkt.ch

Wird die Vielfalt des Marktes übersehen?

April, 2017 in der Bündner Woche

Ein amüsanter Text von Urs Heinz Aerni.


Und unten, ganz unten auf dem Foto entdecke ich das Buch "Alpengold", so schön.

PDF: Bündner Woche April 2017

Eine Emmentalerin hat das Käsen im Blut

13. April 2017 im Bündner Tagblatt: Anita Spycher im Käsekeller der Sennerei Andeer

PDF: Bündner Tagblatt vom 13. April 2017

Wird es in Graubünden bald keinen Alpkäse mehr geben?

März 2017 in der Terra Grischuna: In der Dorfsennerei von Andeer entstehen über 20 verschiedene Käsesorten.

PDF: Terra Grischuna, März 2017

Von Herdäpfeln, Alpkäse und Alpengold

24. Februar 2017 in der Novitats: Fotoshooting nach einem erfolgreichen Abend

PDF: Talk am Berg in der Novitats, 24. Februar 2017

Visionen Graubünden 2050: Mehr Achtung und Sorge für die Umwelt

06. Januar 2017 in der Südostschweiz: Kleine Strukturen in klein strukturierter Landschaft

PDF: Visionen Graubünden 2050 in der Südostschweiz

Waldhaus News

April 2016 in der Waldhaus-Zeitung: Der Alte und der Neue....Kurt Rössli und Dennis Brunner

PDF: Waldhaus-Zeitung vom 06. April 2016

Der Geschmack der Berge

Dezember 2016 im St. Galler Tagblatt: Auch die Kartoffelsorte "Corne de Gatte" sollte verboten werden

PDF: Im Focus im St. Galler Tagblatt, Dezember 2016

Alpengold

Dezember 2016 im Almbauer: Kartoffeln und Käse aus den Bergen

Mehr über das Buch von Martin Bienerth und Marcel Heinrich

PDF: Alpengold im Almbauer, Dezember 2016

Visionen für Graubünden

November 2016 auf grheute.ch


Martin Bienerth, Christian Rathgeb, Marcel Heinrich

www.grheute.ch

Zwei Deutsche in den Schweizer Bergen

November 2016 im WeinLese Magazin und Delinat: Wein und Käse sind Herzensangelegenheiten

PDF: WeinLese Magazin vom November 2016

"Alles sind Spezialitäten"

Oktober 2016 in der HGZ Hotelerie und Gastronomie Zeitung

PDF: HGZ vom Oktober 2016

Blick hinter die Kulisse der Gschwellti

Oktober 2016 im Ökologo:


"Magst du Gschwellti, oder gehts auch roh?"

PDF: Alpengold im Ökologo

SZ-Serie "Rausgschmeckt"

August 2016 in der Schwäbischen Zeitung: Über Menschen, die ausgewandert sind.....

"Liebe geht durch die Nase."

PDF: Rausgschmeckt in der Schwäbischen Zeitung

Wohin geht die Milch

Juni 2016: Ob es morgen in unserer Region noch Bäuerinnen und Bauern gibt, die melken wollen, das liegt an uns selbst. Es kommt darauf an, wen ich mit meinem Geldbeutel unterstütze und wen nicht.

PDF: Alm- und Bergbauer vom Juni 2016

Jamie Oliver käste in Andeer

Mai 2016 in der Südostschweiz: Im Käsekeller, Martin Bienerth und Jamie Oliver

In Andeer haben sich zwei Meister ihres Fachs getroffen. Der einheimische Käser Martin Bienerth weihte Starkoch Jamie Oliver in die Kunst des Käsens ein. Und dieser zeigte sich angetan.

Landwirt Benedikt Brand, Martin «Floh» Bienerth und Jamie Oliver (von links) auf der Weide in Andeer. Pressebild

Kürzlich hat sich der britische Starkoch Jamie Oliver in Andeer in die Künste des Käsens einweihen lassen. Dazu besuchte er mit einem Kamerateam Martin Bienerth von der Sennerei Andeer. Oliver postete am Dienstag auf Instagram Bilder von seinem Besuch. Inzwischen wurde er über 44'000-mal gelikt und über 200-mal kommentiert.
In Andeer liess sich Oliver die Herstellung von Alpkäse zeigen – und käste selbst eine halbe Stunde lang beim Weichkäse mit. «Wie er auf mich gekommen ist, das wüsste ich auch gerne», sagte Bienerth gegenüber dem «Bündner Tagblatt». Später besuchte der Starkoch mit Bienerth eine Weide von Landwirt Benedikt Brand im Ort.
RTR erzählte Bienerth, dass er im Vorfeld den Namen des Starkochs niemandem sagen durfte. Wenn er aber erzählte, dass ein englischer Koch nach Andeer kommt, wussten seine Zuhörer sofort, dass es sich um Jamie Oliver handelte. Bienerth selbst kannte Oliver zuvor nicht. Aber auch er war des Lobes voll gegenüber dem Koch: «er gab sich aber ganz normal, ohne Starallüren». (so)
20'695 Likes auf Facebook, 44'400 Likes auf Instagram.

Jamie Oliver und der Bündner Schwingernachwuchs

Mai 2016: Alle im Sand


Gegen Abend fuhr die ganze Filmcrew nach Felsberg zu einem Schwingplatz. Ich durfte dort Jamie Oliver mit meinem knappen Englisch erzählen, was Schwingen für die Schweizer bedeutet und wie wichtig dieses alte Kulturgut ist für Körper, Geist und Seele.

Caschiel antopa hardefels

August 2015 in La Quotidiana: Hansjörg Ladurner in seiner Küche im Scalottas auf der Lenzerheide

PDF: Käse trifft Kartoffel in La Quotidiana, 04.08.2015

Marco Camenisch, der Schweizerhof und ein besonderer Geburtstag

August 2015 in der Bündner Woche: "Heute abend, im Scalottas, nicht vergessen!!!"

PDF: Bündner Woche vom 26. August 2015

Max Küng - "NESSUN DORMA!"

Mai 2015 im Tagesanzeiger Magazin

"Es gibt Dinge, die sind wahr. Und es gibt Dinge, die sind unwahr. ...."

PDF: TagiMagazin vom Mai 2015

Der Duft des guten Lebens

Dezember 2014 im Bolero

www-boleromagazin.ch

Alpsicht

Dezember 2014 im Alm- und Bergbauer

PDF: Alpsicht im Alm- und Bergbauer

Vom Unterländer zum Highländer

Oktober 2014 in der Schweiz am Sonntag: Unternehmerpower in den Bündner Randregionen

Maria Meyer und Martin Bienerth, Käseweltmeister, Sennerei Andeer

PDF: Schweiz am Sonntag Nr. 292

Käse ist nicht gleich Käse

Februar 2014 in der Südostschweiz

Nomination Bio Grischun Preis, 2014

PDF: Südostschweiz vom 11. Februar 2014

Aus Liebe zu Kuh und Käse

August 2013 in National Geographic

"Mit jeder Milchalp, die in Graubünden aufgegeben wird, verliert die Bergregion ein Stück ihrer Seele."

Käserin mit Leib und Seele

Juni 2013: Maria Meyer, Käsemeisterin in Andeer

PDF: Maria Meyer in der Landfrau

Buttern von und mit Martin Bienerth

März 2013 im Marmite: Über das Buttern

PDF: Titelgeschichte Schweiz im Marmite

"Unsere Zauberformel? Nur die Kühe kennen sie."

März 2013 in der Oliv

www.oliv-zeitschrift.ch

PDF: Die Sennerei Andeer, Oliv Magazin

Himmelhoch und erdenschön

September 2013 im Allgäuer

PDF: Der Allgäuer vom September 2012

Das Gute von oben

September 2012 in der Schweizer Familie

PDF: Schweizer Familie vom September 2012

Auf der Suche nach der besten Butter der Welt

August 2012 im Marmite: NICHTS IN BUTTER

Warum gibt es keine international bekannte Premium-Butter aus der Schweiz?

Eine Spurensuche von Andrin C. Willi

PDF: Titelgeschichte des Marmite vom August 2012

Urner baut sich in den Bündner Bergen neues Leben auf

Juli 2012 im Urner Wochenblatt

PDF: Urner Wochenblatt im Juli 2012

Der reine Genuss

Juni 2012 in der Beilage der Zeit: Es ist ganz einfach: Gute Milch gibt guten Käse

Graubünden
einfach - exklusiv

In der deutschen Zeitung "Die Zeit" erschien soeben eine 12-seitige Beilage von Graubünden Ferien, wo wir in einer zweiseitigen Darstellung mitspielen durften.
siehe auch unter
untenstehender Homepage, genauer unter Persönlichkeiten.

www.einfach.graubünden.ch

Der emotionale Wert der Milch ist verloren gegangen

April 2012 in der Tierwelt

P

Ein Senn mit Hörnern

November 2011 im Zeitpunkt: Kühe haben Hörner

"Kühe haben Ohren, in die man etwas reinflüstern möchte. Weich und fellig,....."

PDF: Zeitpunkt vom November 2011

Der beste Käse der Schweiz

Oktober 2011 in Ecolife: Gekrönte Käserin.

Die am häufigsten ausgezeichnete Käserin der Schweiz heisst Maria Meyer. Zusammen mit ihrem Mann schaffte sie im bündnerischen Andeer ein Käsewunder. Aufhorchen lässt: Sie ist Deutsche.

PDF: Ecolife vom Oktober 2011

Wie wird man Weltmeister?

März 2011 im Alm- und Bergbauer

PDF: Der Alm- und Bergbauer im März 2011

Bio-Käse: Ein Gewinn für das ganze Dorf

Februar 2011 in der Coop Zeitung

Wo das Essen herkommt

August 2011 in der Coop Zeitung

August 2011: Wo das Essen herkommt in der Coop Zeitung

Der regionalpolitische Traum

2010 in der Bioaktuell

PDF: Beitrag in der Bioaktuell

Berggenuss zu Besuch in der Sennerei Andeer

2010

Berggenuss zu Besuch

Bio schafft Mehrwert in der Region

2010 in der Bioaktuell

PDF: Beitrag über Sennerei Andeer

Eine Kenianerin geht in Graubünden auf Bio-Tour

In der Südostschweiz vom 19. November 2007

PDF: Südostschweiz, 19.11.2007

Anker, Butter, Schmalz

2001 im Alm- und Bergbauer Österreich

PDF: Erster Beitrag im Alm- und Bergbauer

Unsere Öffnungszeiten:

Dienstag: 8 - 12 Uhr

Montag, Mittwoch bis Freitag: 8 - 12 und 14 - 18 Uhr

Samstag: 8 - 12 und 14 - 16 Uhr

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Maria Meyer und Martin Bienerth

Stizun da Latg
7440 Andeer
 

Telefon: 081 661 13 15

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